Kaum ein Land wird von der internationalen Presse so harsch kritisiert wie Kenia. Gelegentliche Demonstrationen gibt es in der Zwischenzeit auch in Europa. Als internationaler Gast reist man nach Ankunft meist recht schnell weiter in die Tierreservate und Nationalparks und kommt so mit der Hauptstadt Nairobi kaum in Berührung. Inmitten der Natur kann man ungestört Tierparadiese und Traumlandschaften erleben, sowie herzlichen Menschen begegnen. Selbstfahrertouren sind auch heute noch aufgrund einer nicht vorhandenen Ausschilderung und teils sehr unwägbaren Wegen ein oftmals zu großes Abenteuer und von daher haben wir uns auf die Fly in Safaris spezialisiert. Alleingänge nach Dunkelheit in Nairobi oder auch Mombasa sind, wie in den meisten Metropolen, nicht ratsam.
