Wohin sollte die erste Afrika-Reise führen?

Veröffentlicht am: 9. Mai 2025Aktualisiert am: 30. Juli 20253,1 min. Lesezeit
Wohin sollte die erste Afrika-Reise führen?

Wie, was, wo?

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn manch einer steigt gleich ganz tief ein und wandert durch Sambia auf der großen Walking Safari. Und damit sei vorweggenommen, die Reiseart ist maßgeblich und bestimmend in dieser Frage. Möchten Sie Afrika auf eigene Faust erkunden und selbst erfahren? Dann liegt die Antwort auf der Hand. Südafrika und Namibia sind die beiden klassischen Einstiegsländer für Selbstfahrerreisen und klassische Afrika Rundreisen.

Sehr gute Infrastruktur in Namibia und Südafrika

Eine überdurchschnittlich gute Infrastruktur, gut ausgebaute Verkehrswege mit detaillierter Beschilderung, pulsierende Städte mit modernen Krankenhäusern, Banken und Geschäften, machen die Reisen in diese beiden Länder sehr einfach. Ausgebaute Kommunikationsnetze sind vorhanden und in beiden Ländern ist Englisch sehr weit verbreitet. Südafrika und Namibia sind mit ihrer touristischen Infrastruktur sehr gut aufgestellt, angefangen bei den international bekannten Mietwagenfirmen, bis hin zu Spezialanbietern für Geländewagen. Vom kleinen, charmanten Gästehaus, über luxuriöse Zeltcamps, bis hin zu Lodges in allen fünf Sternekategorien und großen Hotels ist alles -sowohl in Südafrika aber auch Namibia- vorhanden. Internationale Fluggesellschaften fliegen beide Destinationen an, und für die Buschflieger gibt es überall im Lande gute Lande- und Startpisten.

Nachbarländer Botswana, Simbabwe und Sambia

Südafrika und Namibia als Ausgangspunkt nehmend, befasst sich der Afrikareisende spätestens ab der zweiten Reise mit den Nachbarländern Botswana, Simbabwe und Sambia. Strandgänger schielen dann auch mal in Richtung Mozambique. So manch ein Abenteurer traut es sich dann auch zu, durch Botswana und Simbabwe zu fahren. Wir als Outdoor Passions hingegen haben uns in diesen Ländern eher auf die Fly- in Safaris spezialisiert und wissen Sie so in guten Händen. Wohldosiert arbeiten wir immer wieder Aktiv-Elemente in Ihre Reise ein, wobei ein Quäntchen Abenteuer von Natur aus mit dabei ist, ganz nach Ihren Wünschen.

Guide mit Gast Sambia Robin Pope Safaris

Und was ist mit Ostafrika?

Savanne und Tierherden bis zum Horizont

Denkt man an die großen Tierparadiese und Tierherden, die bis zum Horizont reichen, dann sind Sie in Kenia oder Tansania richtig. Ein ganzjährig recht gemäßigtes Klima spricht ebenfalls für eine Reise nach Ostafrika. Die Kombination von bush und beach ist durch die langen weißen Sandstrände Kenias und Tansanias sehr beliebt und nicht zuletzt liegt Sansibar direkt vor der Haustür.

River Crossings

Obwohl es auch im südlichen Afrika zu Tierwanderungen kommt, z.B. in Botswana, finden die spektakulären Flussdurchquerungen nur hier in Kenia und Tansania statt, wenn die großen Herden der Gnus und Zebras auf ihrer jährlichen Wanderung den Mara Fluss auf der Suche nach frischem Grün durchqueren.

Kilimanjaro Trekking

Aktivreisen, von der Kilimanjaro- Besteigung bis hin zur Wanderung in den Hängen des malerischen Mount Kenya, sind genauso beliebt wie unzählige Varianten von Flug-Safaris oder auch private geführten Safaris in der Masai Mara oder der Serengeti.

Und das Budget?

Nicht zuletzt hat die Frage der Destination in Afrika auch etwas mit dem Budget zu tun. In fast allen afrikanischen Ländern gilt der amerikanische Dollar als die Währung, in der Reisen berechnet werden. Davon ausgeschlossen, und damit auf einem bedeutend niedrigeren Preisniveau liegen Südafrika und Namibia. Hier kann in beiden Ländern mit dem südafrikanischen Rand bezahlt werden, der längst nicht so stark ist wie der US$. Namibia selbst hat die Währung Namibia Dollar, der 1 :1 mit dem Südafrikanischen Rand gehandelt wird.

Fazit
Alles hängt davon ab, wie Sie reisen wollen und was Sie erleben möchten. Von daher ist eine klare Formulierung Ihrer eigenen Vorstellungen und Wünsche der beste Ausgangspunkt um für Sie Ihre Traumreise zu verwirklichen.

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