Der Kronenkranich Namibias: Fly-In-Safari mit Victoriafällen

14 Tage

Exklusive Flugsafari

ganzjährig

Paarreisen, Familien, Freunde

  • 14 Tage
  • Exklusive Flugsafari
  • ganzjährig
  • Paarreisen, Familien, Freunde

Darauf können Sie sich freuen

Atemberaubend, berührend und superlativ

In dieser ganz exklusiven Fly-In-Safari haben wir nicht nur besondere Regionen Namibias miteinander kombiniert, sondern auch ganz hervorragende Lodges für Sie ausgesucht. 

Tauchen Sie ein in die älteste Wüste der Welt, die Namib Wüste und erleben Sie das weltberühmte Sossusvlei! Die Eindrücke der Schiffwracks, halb vergraben im Sand der rauen Atlantikküste, werden Sie noch lange in Gedanken begleiten. Das Kaokoveld ruft: Wüstenelefanten, Wüstenlöwen aber auch elegante Giraffen leben in der Heimat der Ovahimba. Der Etosha Nationalpark besticht durch seinen Tierreichtum, während die Wasserwelten des Kwando im Sambesi-Streifen dann schon fast an Botswana erinnern. Die Victoriafälle in Simbabwe bilden den krönenden Abschluss.

Landschaft Namibia Kaokoveld Clay Castles

Reiseverlauf

Tag 1

Ihre exklusive Fly-In-Safari beginnt am Hosea Kutako International Airport. Sehr schnell nach dem Start gehen imposante Bergketten über in rollende, grasbewachsene Hügel des Khomashochlandes, um dann jäh und schroff in die Namib abzufallen. Die Namib wurde mit Recht zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt. Ein Farbspektakel von gelb über orange und rot verschmilzt zu einem gigantischen Sinneseindruck. Herden von Oryx- Antilopen, Springböcken und Zebras sind hier in der Wüste beheimatet und begrüßen Sie nach der Landung. Die Lodge unserer Wahl liegt inmitten dieser endlosen Weiten und ist ein guter Ausgangspunkt für das Sossusvlei.

Lodge: Namib Outpost. Little Kulala und weitere Lodges liegen ebenfalls ideal und gerne können wir die Lodge Ihrer Wahl in das Programm mit einbauen.

Tag 2

Am heutigen Tage geht es mit dem Geländewagen zum weltberühmten Sossusvlei. Die höchste Düne der Welt und das Dead Vlei sind ebenso einmalig wie imposant. Ein Fotomotiv reiht sich an das nächste: Schwarze, granitharte Baumstämme im Dead Vlei, ein verspielt anmutender Gecko, der in der Hitze des Tages abwechselnd die Füßchen hebt, um sich nicht zu verbrennen, oder der Tok Tokkie, der die frühen Küstennebel auf seinem Chitinpanzer auffängt. Das Ende des Tages wird in Namibia meist mit dem Blick gen Westen in die untergehende Sonne und einem Gin Tonic in der Hand zelebriert.

Tag 3

Heute bleibt es ‚wüst‘ – oder: Können Wüstenlandschaften wirklich so abwechslungsreich sein?

Sanft hebt sich der Buschflieger aus der Region Sossusvlei und gleitet über endlose Dünenmeere, vorbei an Vleis und scheinbar leblosen Ebenen, deren Stille trügt. In der kleinen Küstenstadt Swakopmund wird der Flieger zum Auftanken auf der Piste aufsetzen und nach kurzer Pause beginnt dann die Flugsafari über die Skelettküste, die mit Recht ihren Namen trägt. Zahlreiche Schiffe sind in rauen Stürmen hier auf die Atlantikküste geprallt und werden nun im wahrsten Sinne des Wortes von den Elementen aufgefressen. Salz, Sonne, Sand und Wasser formen die Schiffsrümpfe in immer neue bizarre Metallskulpturen. Schon aus der Vogelperspektive ist der Atlantik von Namibia beeindruckend. Für die letzten Kilometer bis zur Lodge geht es mit dem Geländewagen weiter und Sie kommen in der exklusiven Shipwreck Lodge an. Sie ist die einzige Lodge weit und breit hier in dieser sehr entlegenen Region.

Tag 4

Rauh,unwegsam und von ausgefallener Schönheit

Nur die kleine Handvoll Gäste der Shipwreck Lodge kommt in den einmaligen Genuss, mit den Guides jene Landschaften zu erkunden, in denen weiße Sanddünen auf den Ozean treffen, saisonale Flussläufe bis an den Atlantik stoßen, Löwen am Strand Robben jagen – und Elefanten auf dem Gesäß die Dünen hinabrutschen. Ob zu Fuß, mit dem Quadbike (wenn gewünscht) oder per Geländewagen – hier sind Sie auf vielfältige Weise unterwegs, bevor Sie sich abends in die skurrilen Suiten der Lodge zurückziehen. Der Aufenthalt in der Shipwreck Lodge verlangt ein gesundes Reisebudget- ist aber mit Sicherheit atemberaubend einmalig und die Erinnerungen an die Stunden hier werden Sie lange über das Urlaubsende hinaus begleiten.

Tag 5

Kaokoveld, Ovahimba, Huarusib, Annabäume und noch viele weitere fremdklingende Namen und Begriffe beschreiben diese traumhaft schöne Region Namibias. Die mäandernden Trockenflüsse Hoanib und Huarusib sind die Lebensadern der hier beheimateten Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Die Familien des letzten semi-nomadischen Volks Namibias, der Ovahimba ziehen mit ihren Ziegen und Kühen über die kargen Steinwüsten und finden doch ein Auskommen. Stille, Weite und Unendlichkeit reichen kaum aus, um die einsamen Landschaften zu beschreiben, die immer wieder überraschend mit Leben pulsieren.

Mit dem Geländewagen verlassen Sie die Skelettküste, um landeinwärts in faszinierende Wüsten einzutauchen. Die Fahrt ist atemberaubend und Sie werden Namibia nochmals von einer ganz neuen Seite kennenlernen.

Tag 6

Von der Okahirongo Lodge aus werden Sie weitere Ausflüge mit dem Geländewagen unternehmen. Vielleicht entdecken Sie ja ein oder zwei der skurrilen Steinskulpturen eines unbekannten Künstlers, der es aber mit seiner Arbeit bis auf die Biennale in Venedig geschafft hat.

Tag 7

Von weichen Samtpfoten bis hin zu spitzen Hörnern.

Schon aus dem Flieger kann man die weißen, glitzernden Flächen der Salzpfanne im Etosha Nationalpark sehen. Das private Naturreservat Onguma schmiegt sich elegant an die Ostseite des Parks und von hier aus haben Sie diverse Möglichkeiten nicht nur die Raubtiere zu beobachten, sondern mit etwas Glück sogar auch bedrohte Tiere wie das Spitz- und Breitmaulnashorn. Etosha ist bekannt dafür, dass sich an den Wasserlöchern oft ein fröhliches Stelldichein ergibt, bei dem man gleichzeitig bis zu sechs verschiedene Tierarten beobachten kann. Onguma bietet zusätzlich zu den Game Drives noch einmalige Aktivitäten wie einen Busch Walk, den DreamCruiser oder das Onkolo Hide an. Tauchen Sie für zwei Tage ab in das Reich der Fauna und Flora.

Tag 8

Onguma ist ein privates Naturschutzgebiet an der Ostseite des Etosha Nationalparkes. Hier könnten Sie den Morgen mit einer Fußpirsch beginnen, sich mit Blick auf das Wasserloch am Pool entspannen und den Abend auf einem privaten Sundowner Drive (gegen Aufpreis) den Tag ausklingen lassen.

Tag 9

Wo der Kwando durch die Wüste fließt

Hier treffen in der Tat Wüste und Wasser aufeinander, denn die Kalahari- Wüste hat bis hier, im entlegensten Zipfel von Namibia, ihre Ausläufer. So fließt der Kwando, aus Angola kommend, durch den weichen Sand und bildet unzählige Seitenarme mit teils seichtem Wasser, in dem sich Hippos, Krokodile und viele Wasservögel ein Stelldichein geben. Es sind Welten, wie wir sie aus dem Okavango Delta kennen. Sattes Grün, hohes Schilf, uralte knorrige Akazienbäume, die wohltuenden Schatten spenden. Ein Paradies für große Büffelherden und hunderte Elefanten, die auf dem Weg von Angola nach Botswana vorbeiziehen. Die Bevölkerung ist zwar arm aber ganz besonders gastfreundlich. Sie werden den Menschen am Straßenrand, in kleinen Märkten oder in ihrem sauber gekehrten Dorf begegnen. Auf der Lodge erzählen sie gerne von ihrem Leben und die Guides imponieren mit Wissen über alte Traditionen.

Tag 10 und 11

Die Nambwa Tented Lodge liegt hoch in den Baumwipfeln, um die alten Wanderwege der Elefanten nicht zu stören. Von hier aus können Sie den Tag auf zwei Arten beginnen: Entweder gleiten Sie auf einer Bootsafari durch den morgendlichen Nebel und lauschen dem Erwachen der Tierwelt – oder Sie lesen gemeinsam mit Ihrem Guide die „Morgenzeitung“ im Sand, während Sie zu Fuß auf Pirsch gehen. Am folgenden Tag empfehlen wir den Besuch des Sijwa Projektes. Hier wird der Müll der Lodges in wunderbare Souvenirs, ganz nach dem Motto „Trash to Treasure“ verwandelt. Lernen Sie die Mashi- und Manyuni-Gemeinden bei der Arbeit kennen und freuen sich mit ihnen über die Kunstwerke. Ein Sundowner am berühmten Horseshoe ist ein wertschätzender Abschied von Namibia, bevor es dann am kommenden Tag nach Simbabwe geht.

Tag 12 und 13

Am heutigen Tag geht es dann mit dem Transferwagen nach Simbabwe an die Victoriafälle. Wenn dieser empfehlenswerte Abstecher nicht Ihren Vorstellungen entspricht, gäbe es auch die Option per Linienflug zurück nach Windhoek zu fliegen, von wo aus Sie Ihre Heimreise antreten. Anderweitig wartet noch eine spannende Fahrt über Land auf Sie, mit eindrucksvollen „Border Crossings“ und Sie sind an den Victoriafällen. Erleben Sie, wie sich die Wassermassen des Sambesi in die Tiefe stürzen – und genießen Sie anschließend das Flair des gleichnamigen Städtchens.

Tag 14

Nun haben Sie wirklich alle Juwelen Namibias erleben dürfen und die Reise wird Ihnen lange in Erinnerung bleiben. Ihr Hotel bringt Sie zum Victoriafalls International Airport und von dort treten Sie Ihre Heimreise an.

Reisedetails

Ab ZAR  290.246,00  pro Person im Doppelzimmer, bei einer Reisgruppe von 4 Personen. Wechselkursabhängig entsprach dies zum Zeitpunkt der Veröffentlichung € 14.702,00.

Leistungen:

Alle Unterkünfte, wie oben angegeben
Mahlzeiten und Aktivitäten laut detailliertem Reiseprogramm
Charter- und regionale Linienflüge
Unterkunftsgebühren, die geltenden Tourismusabgaben und alle relevanten Mehrwertsteuern

Bei Interesse an dieser Reise erhalten Sie vorab eine detaillierte Auflistung aller Leistungen und Zusatzleistungen.

Je nach Jahreszeit und der Anzahl der reisenden Personen kann der Reisepreis stark variieren. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf für eine individuelle Quotierung. Auch kürzere Fly In Safaris sind denkbar, z.B. ohne den Süden oder ohne Victoriafalls. Wir freuen uns, eine Reise nach Ihren Vorstellungen zu kreieren.

Es gelten gesonderte Buchungs- und Stornobedingungen laut Reiseveranstalter im Zielgebiet.

Dies ist eine Privatreise und das Abflugdatum kann ganz individuell festgelegt werden.

  • Einzelzimmerbelegung
  • Privatwagen mit Guide nach Verfügbarkeit

Diese Reise kann wunderbar mit einer Verlängerung nach Victoria Falls verlängert werden.

Starten Sie Ihr nächstes Reiseerlebnis!

Lassen Sie sich unverbindlich beraten. Gerne sind wir für Sie da.

Fragen & Antworten

Warum im klassischen Selbstfahrerland mit Guide reisen?2025-05-12T12:57:40+02:00

Auch in klassischen Selbstfahrerländern wie Namibia und Südafrika stellt ein Privateguide eine sehr große Entlastung während einer Reise dar. Sie können sich voll und ganz auf Ihr Safarierlebnis konzentrieren.

Was ist der Vorteil einer Flugsafari?2025-05-13T11:40:45+02:00

Mit einer Flugsafari erleben Sie das Land Ihrer Wahl aus einer ganz anderen Perspektive. Wie im Kino der Lüfte spielt sich alles auf der riesigen Leinwand der Natur ab. In Afrika fliegt man so gelassen, wie man in Europa in ein Taxi steigt und sicherer ist es allemal. Geschulte Piloten achten auf ihre eigene und die Sicherheit der Gäste und obwohl immer ein Funken Abenteuer mitfliegt, sind die Piloten genauso bestrebt, ihr Ziel zu erreichen, wie die Gäste. Auch in Afrika gilt: Es passieren mehr Unfälle auf der Straße, als beim Fliegen. Große Strecken lassen Sie quasi wie im Flug hinter sich und gewinnen so Zeit für die Erlebnisse vor Ort und können sich voll auf den Genuss des Erlebens konzentrieren. Denkbar schwer zugängliche Regionen rücken mit dem Kleinflieger in erreichbare Nähe.

Die Vielfalt eines Landes lässt sich mit der Fly in Safari viel besser erfassen. Wüstenregionen kombiniert mit der Küste oder den Sumpflandschaften eines Landes sind oft schlicht und ergreifend außer Reichweite, wenn man versucht, sie mit dem Auto zu erreichen.

Nicht immer haben Sie mehrere Wochen Urlaub am Stück, nur um dann viele Stunden der schönsten Zeit des Jahres, Ihrem Urlaub, auf den Straßen dieser Welt zu verbringen.

Gerade wenn Sie unter Rücken- oder anderen körperlichen Beschwerden leiden, kann es sehr entspannend sein, den Buschflieger als Transportmittel zu nutzen, um nicht die langen Fahrstunden in Kauf zu nehmen.

Mit dem Flugzeug lassen sich Landesgrenzen charmant passieren und langwierige Ein- und Ausreiseformalitäten oder Transitpassagen vermeiden. Denken Sie allein schon an das Vierländereck Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe. Wenn Sie beispielsweise von Namibia an die Viktoriafälle reisen möchten, müssen Sie erst Botswana passieren. Dies ist nicht der Fall, wenn Sie mit dem Flieger reisen.

Wie bereite ich mich auf eine Flugsafari vor?2025-05-13T12:32:03+02:00

Die Buschflieger in Afrika sind kleine Maschinen und von daher sollten Sie sich nur mit dem nötigsten Gepäck belasten. Anderweitig kann es Ihnen passieren, dass ein zweiter Flugsitz berechnet wird oder das Gepäck nachgeflogen wird. Beides ist nicht unbedingt wünschenswert. Packen Sie daher lediglich Ihre liebsten Kleidungsstücke ein, die leicht zu waschen sind und auch mal gern am Bügeleisen „vorbeifliegen“ können. Achten Sie beim Packen auf das Zwiebelprinzip und bedenken Sie die geplanten Aktivitäten und die jeweilige Jahreszeit der Reise.

Das Gepäck sollte in weichen Reisetaschen verstaut werden, und es ist immer eine gute Idee, ein Set Wechselkleidung im Handgepäck mitzuführen. So sind Sie nach der internationalen Landung, auch im Falle eines zeitweiligen Gepäckverlustes, gut vorbereitet.

Wer auf die Schwankung in der Luft empfindlich reagiert, sollte sich vorab Reisetabletten einpacken, da die Buschflieger nicht immer wie ein großer Flieger stabil in der Luft liegen. Aber genau dies macht das Fliegen in der Propellermaschine ja auch so spannend.

Ist eine Flugsafari immer privat?2025-05-13T12:35:02+02:00

Flugsafaris sind in der Tat meist sehr individuell und die Vorstellungen der Gäste sehr unterschiedlich. Bei der privaten Flugsafari können sowohl ganz individuell Regionen eines Landes oder gar Länder miteinander kombiniert werden, aber auch die Reisebudgets können sehr unterschiedlich sein. Nicht zwingend werden auf einer Flugsafari nur exklusive Lodges gebucht. Dies kann jede Reisegruppe ganz nach den eigenen Vorlieben und Bedürfnissen für sich festlegen.

Aber es gibt durchaus auch Länder, in denen gewissen Flugstrecken auch mit landesinternen Linienflügen bedient werden. So hat Namibia sogar ein ganzes Netz an Safariflugstrecken aufgelegt und auch in Kenia und Tansania gibt es immer wieder die Möglichkeit, gewisse Etappen mit Linienflügen zu bereisen. In Botswana, Simbabwe und auch Sambia werden Gäste oft für eine bestimmte Region wie an Bushaltestellen vom Safariflieger abgesetzt und der Flieger steuert sofort sein nächstes Ziel an.

Mit welcher Währung bezahlt man am besten auf Reisen in Simbabwe?2025-03-11T15:36:27+01:00

In Simbabwe wird hauptsächlich der Simbabwe-Dollar (ZWL) verwendet.  Allerdings ist die Verfügbarkeit von Bargeld meist sehr eingeschränkt. Eine sehr wichtige Währung mit hoher Akzeptanz im touristischen Bereich ist der US-Dollar (USD), den man sich am besten bereits vor der Reise besorgt. Banken und Bankautomaten sind nicht weit verbreitet und Automaten funktionieren oft gar nicht.

 

Benötige ich ein Visum für die Einreise nach Simbabwe?2025-03-11T15:34:27+01:00

Die meisten Reisenden benötigen ein Visum. Dies kann unproblematisch bei der Einreise ausgestellt werden, oder auch vorab online über die Botschaften beantragt werden. Da sich die Anforderung stets ändern können, sollten die aktuellen Bestimmungen vor Abreise überprüft werden.

Welche Impfungen sind für eine Reise nach Simbabwe erforderlich?2025-03-11T15:33:30+01:00

In Simbabwe ist eine Malariaprophylaxe wichtig, besonders an den Viktoriafällen. Derzeit ist Simbabwe kein Gelbfieberland. Bitte beachten Sie unseren vertiefenden Magazinbeitrag zum Thema Gesundheit auf Reisen und konsultieren einen Tropenmediziner rechtzeitig vor Ihrer Abreise.

Was ist die beste Reisezeit für Simbabwe?2025-03-11T15:32:25+01:00

Die beste Reisezeit für Simbabwe ist in der Trockenzeit von Mai bis Oktober, wenn das Wetter auch etwas kühler ist und die Trockenheit die Tiere vermehrt zu den Wasserstellen lockt. Mana Pools kann erst wieder nach der Regenzeit besucht werden. (Meist ab April)

Ist Simbabwe ein sicheres Reiseland?2025-03-11T15:30:45+01:00

Simbabwe ist ein wunderschönes Reiseland und wird heute generell als sicher eingestuft. Die angespannte ökonomische Lage hat jedoch ihre Spuren hinterlassen. Von daher raten wir dazu, in belebten Gegenden wachsam zu sein und Wertsachen sicher aufzubewahren.

Von öffentlichen Institutionen wie Flughäfen, Grenzposten und Weiteren sollte man keine Fotos machen und auch beim Fotografieren von Menschen bitte in aller Höflichkeit vorab um Erlaubnis bitten.

Grundsätzlich ist die Bevölkerung von Simbabwe sehr freundlich und aufgeschlossen und es warten tolle Begegnungen auf jeden Reisenden.

Benötigt man ein Visum für die Einreise nach Namibia?2025-05-13T12:59:20+02:00

Am 01. April 2025 führte Namibia ein kostenpflichtiges Visum für alle Staatsbürger der Europäischen Union und der Schweiz ein. Das Visum kann vorab online bestellt werden, um kostbare Zeit bei der Einreise zu sparen. Wichtig: Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei leere Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten. Wir empfehlen, vor der Reise die aktuellen Einreisebestimmungen bei der namibischen Botschaft oder dem Auswärtigen Amt zu überprüfen, da sich diese jederzeit ändern können.

Ist Namibia geeignet für Familienreisen? 2025-05-13T12:50:58+02:00

 

Familien können in Namibia wunderbar reisen. Wie wäre es denn mit einem Rangertraining für Kids im Bwabwata Nationalpark bei den African Monarch Lodges oder einer Runde Sand schaufeln im ältesten Sandkasten der Welt, der Namibwüste, auch UNESCO Weltnaturerbe?  Gerne bauen wir Aktivitäten für die ganze Familie mit ein und wählen Reiseetappen, die viel Luft für Spiel und Spaß erlauben.

Mit welcher Währung zahlt man in Namibia?2025-05-13T12:49:18+02:00

 

Die Landeswährung ist der namibische Dollar, N$. Er wird eins zu eins zum südafrikanischen Rand gehandelt. Von daher kann manin Namibia auch mit südafrikanischem Rand bezahlen.

Visa und Mastercard sind die gängigsten Kreditkarten in Namibia und die Bezahlung mit einer Kreditkarte ist selbst bei Kleinstsummen sehr weit verbreitet. Wir raten dazu, die Einsatzfähigkeit Ihrer Kreditkarte vor der Abreise zu überprüfen und notfalls freischalten zu lassen.

In den letzten Monaten haben einige Wechselbüros in Namibia geschlossen. Nach Ankunft am internationalen Flughafen in Windhoek können Sie dort allerdings noch Euros in Namibia Dollar umtauschen.

Ist Namibia ein sicheres Reiseland?2025-05-13T12:41:15+02:00

 

Wenn Sie als Gast des Landes eine gewisse Achtsamkeit pflegen und selbstverständliche Verhaltensmaßnahmen einhalten, wie Wertsachen nicht offen im Wagen liegen lassen, den schönsten und wertvollsten Schmuck zu Hause im Tresor zu lassen, dann ist Namibia ein sicheres Reiseland. Schon die geringe Bevölkerungsdichte Namibias sorgt für ein besonders exklusives Reiseerlebnis. Oft sehen Sie während einer Tagesfahrt kaum mehr als eine Handvoll Menschen.

Was ist die beste Reisezeit für Namibia?2025-03-07T10:43:16+01:00

Namibia kann im Grunde ganzjährig bereist werden. Auf der südlichen Halbkugel liegend sind die Saisonzeiten antizyklisch zu den europäischen. Besonders beliebt sind die Sommer- und Herbstferien also die Monate Juni – Oktober. In unseren Augen sind die Monate Mai als auslaufender Sommer und beginnender Herbst ideal für eine Namibiareise, aber auch der späte Sommer, Januar bis April kann durchaus eine Blütenpracht aufweisen oder eine Wüste mit „Rasenflächen“ zum Golfspielen.

Reisehighlights

  • Namib-Wüste, Sossusvlei, Skelettküste,
  • Etosha Nationalpark, Sambesi -Streifen, Simbabwe, Victoriafälle
  • Faszinierende Tierwelt, Wo Wasser auf Wüste stößt

Ihre Expertin für Afrika

Hella Göbel
Telefon: +49 6081 2083
E-Mail: afrika@outdoor-passions.com

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