Darauf können Sie sich freuen
Atemberaubend, berührend und superlativ
In dieser ganz exklusiven Fly-In-Safari haben wir nicht nur besondere Regionen Namibias miteinander kombiniert, sondern auch ganz hervorragende Lodges für Sie ausgesucht.
Tauchen Sie ein in die älteste Wüste der Welt, die Namib Wüste und erleben Sie das weltberühmte Sossusvlei! Die Eindrücke der Schiffwracks, halb vergraben im Sand der rauen Atlantikküste, werden Sie noch lange in Gedanken begleiten. Das Kaokoveld ruft: Wüstenelefanten, Wüstenlöwen aber auch elegante Giraffen leben in der Heimat der Ovahimba. Der Etosha Nationalpark besticht durch seinen Tierreichtum, während die Wasserwelten des Kwando im Sambesi-Streifen dann schon fast an Botswana erinnern. Die Victoriafälle in Simbabwe bilden den krönenden Abschluss.

Reisedetails
Fragen & Antworten
Auch in klassischen Selbstfahrerländern wie Namibia und Südafrika stellt ein Privateguide eine sehr große Entlastung während einer Reise dar. Sie können sich voll und ganz auf Ihr Safarierlebnis konzentrieren.
Mit einer Flugsafari erleben Sie das Land Ihrer Wahl aus einer ganz anderen Perspektive. Wie im Kino der Lüfte spielt sich alles auf der riesigen Leinwand der Natur ab. In Afrika fliegt man so gelassen, wie man in Europa in ein Taxi steigt und sicherer ist es allemal. Geschulte Piloten achten auf ihre eigene und die Sicherheit der Gäste und obwohl immer ein Funken Abenteuer mitfliegt, sind die Piloten genauso bestrebt, ihr Ziel zu erreichen, wie die Gäste. Auch in Afrika gilt: Es passieren mehr Unfälle auf der Straße, als beim Fliegen. Große Strecken lassen Sie quasi wie im Flug hinter sich und gewinnen so Zeit für die Erlebnisse vor Ort und können sich voll auf den Genuss des Erlebens konzentrieren. Denkbar schwer zugängliche Regionen rücken mit dem Kleinflieger in erreichbare Nähe.
Die Vielfalt eines Landes lässt sich mit der Fly in Safari viel besser erfassen. Wüstenregionen kombiniert mit der Küste oder den Sumpflandschaften eines Landes sind oft schlicht und ergreifend außer Reichweite, wenn man versucht, sie mit dem Auto zu erreichen.
Nicht immer haben Sie mehrere Wochen Urlaub am Stück, nur um dann viele Stunden der schönsten Zeit des Jahres, Ihrem Urlaub, auf den Straßen dieser Welt zu verbringen.
Gerade wenn Sie unter Rücken- oder anderen körperlichen Beschwerden leiden, kann es sehr entspannend sein, den Buschflieger als Transportmittel zu nutzen, um nicht die langen Fahrstunden in Kauf zu nehmen.
Mit dem Flugzeug lassen sich Landesgrenzen charmant passieren und langwierige Ein- und Ausreiseformalitäten oder Transitpassagen vermeiden. Denken Sie allein schon an das Vierländereck Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe. Wenn Sie beispielsweise von Namibia an die Viktoriafälle reisen möchten, müssen Sie erst Botswana passieren. Dies ist nicht der Fall, wenn Sie mit dem Flieger reisen.
Die Buschflieger in Afrika sind kleine Maschinen und von daher sollten Sie sich nur mit dem nötigsten Gepäck belasten. Anderweitig kann es Ihnen passieren, dass ein zweiter Flugsitz berechnet wird oder das Gepäck nachgeflogen wird. Beides ist nicht unbedingt wünschenswert. Packen Sie daher lediglich Ihre liebsten Kleidungsstücke ein, die leicht zu waschen sind und auch mal gern am Bügeleisen „vorbeifliegen“ können. Achten Sie beim Packen auf das Zwiebelprinzip und bedenken Sie die geplanten Aktivitäten und die jeweilige Jahreszeit der Reise.
Das Gepäck sollte in weichen Reisetaschen verstaut werden, und es ist immer eine gute Idee, ein Set Wechselkleidung im Handgepäck mitzuführen. So sind Sie nach der internationalen Landung, auch im Falle eines zeitweiligen Gepäckverlustes, gut vorbereitet.
Wer auf die Schwankung in der Luft empfindlich reagiert, sollte sich vorab Reisetabletten einpacken, da die Buschflieger nicht immer wie ein großer Flieger stabil in der Luft liegen. Aber genau dies macht das Fliegen in der Propellermaschine ja auch so spannend.
Flugsafaris sind in der Tat meist sehr individuell und die Vorstellungen der Gäste sehr unterschiedlich. Bei der privaten Flugsafari können sowohl ganz individuell Regionen eines Landes oder gar Länder miteinander kombiniert werden, aber auch die Reisebudgets können sehr unterschiedlich sein. Nicht zwingend werden auf einer Flugsafari nur exklusive Lodges gebucht. Dies kann jede Reisegruppe ganz nach den eigenen Vorlieben und Bedürfnissen für sich festlegen.
Aber es gibt durchaus auch Länder, in denen gewissen Flugstrecken auch mit landesinternen Linienflügen bedient werden. So hat Namibia sogar ein ganzes Netz an Safariflugstrecken aufgelegt und auch in Kenia und Tansania gibt es immer wieder die Möglichkeit, gewisse Etappen mit Linienflügen zu bereisen. In Botswana, Simbabwe und auch Sambia werden Gäste oft für eine bestimmte Region wie an Bushaltestellen vom Safariflieger abgesetzt und der Flieger steuert sofort sein nächstes Ziel an.
In Simbabwe wird hauptsächlich der Simbabwe-Dollar (ZWL) verwendet. Allerdings ist die Verfügbarkeit von Bargeld meist sehr eingeschränkt. Eine sehr wichtige Währung mit hoher Akzeptanz im touristischen Bereich ist der US-Dollar (USD), den man sich am besten bereits vor der Reise besorgt. Banken und Bankautomaten sind nicht weit verbreitet und Automaten funktionieren oft gar nicht.
Die meisten Reisenden benötigen ein Visum. Dies kann unproblematisch bei der Einreise ausgestellt werden, oder auch vorab online über die Botschaften beantragt werden. Da sich die Anforderung stets ändern können, sollten die aktuellen Bestimmungen vor Abreise überprüft werden.
In Simbabwe ist eine Malariaprophylaxe wichtig, besonders an den Viktoriafällen. Derzeit ist Simbabwe kein Gelbfieberland. Bitte beachten Sie unseren vertiefenden Magazinbeitrag zum Thema Gesundheit auf Reisen und konsultieren einen Tropenmediziner rechtzeitig vor Ihrer Abreise.
Die beste Reisezeit für Simbabwe ist in der Trockenzeit von Mai bis Oktober, wenn das Wetter auch etwas kühler ist und die Trockenheit die Tiere vermehrt zu den Wasserstellen lockt. Mana Pools kann erst wieder nach der Regenzeit besucht werden. (Meist ab April)
Simbabwe ist ein wunderschönes Reiseland und wird heute generell als sicher eingestuft. Die angespannte ökonomische Lage hat jedoch ihre Spuren hinterlassen. Von daher raten wir dazu, in belebten Gegenden wachsam zu sein und Wertsachen sicher aufzubewahren.
Von öffentlichen Institutionen wie Flughäfen, Grenzposten und Weiteren sollte man keine Fotos machen und auch beim Fotografieren von Menschen bitte in aller Höflichkeit vorab um Erlaubnis bitten.
Grundsätzlich ist die Bevölkerung von Simbabwe sehr freundlich und aufgeschlossen und es warten tolle Begegnungen auf jeden Reisenden.
Am 01. April 2025 führte Namibia ein kostenpflichtiges Visum für alle Staatsbürger der Europäischen Union und der Schweiz ein. Das Visum kann vorab online bestellt werden, um kostbare Zeit bei der Einreise zu sparen. Wichtig: Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei leere Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten. Wir empfehlen, vor der Reise die aktuellen Einreisebestimmungen bei der namibischen Botschaft oder dem Auswärtigen Amt zu überprüfen, da sich diese jederzeit ändern können.
Familien können in Namibia wunderbar reisen. Wie wäre es denn mit einem Rangertraining für Kids im Bwabwata Nationalpark bei den African Monarch Lodges oder einer Runde Sand schaufeln im ältesten Sandkasten der Welt, der Namibwüste, auch UNESCO Weltnaturerbe? Gerne bauen wir Aktivitäten für die ganze Familie mit ein und wählen Reiseetappen, die viel Luft für Spiel und Spaß erlauben.
Die Landeswährung ist der namibische Dollar, N$. Er wird eins zu eins zum südafrikanischen Rand gehandelt. Von daher kann manin Namibia auch mit südafrikanischem Rand bezahlen.
Visa und Mastercard sind die gängigsten Kreditkarten in Namibia und die Bezahlung mit einer Kreditkarte ist selbst bei Kleinstsummen sehr weit verbreitet. Wir raten dazu, die Einsatzfähigkeit Ihrer Kreditkarte vor der Abreise zu überprüfen und notfalls freischalten zu lassen.
In den letzten Monaten haben einige Wechselbüros in Namibia geschlossen. Nach Ankunft am internationalen Flughafen in Windhoek können Sie dort allerdings noch Euros in Namibia Dollar umtauschen.
Wenn Sie als Gast des Landes eine gewisse Achtsamkeit pflegen und selbstverständliche Verhaltensmaßnahmen einhalten, wie Wertsachen nicht offen im Wagen liegen lassen, den schönsten und wertvollsten Schmuck zu Hause im Tresor zu lassen, dann ist Namibia ein sicheres Reiseland. Schon die geringe Bevölkerungsdichte Namibias sorgt für ein besonders exklusives Reiseerlebnis. Oft sehen Sie während einer Tagesfahrt kaum mehr als eine Handvoll Menschen.
Namibia kann im Grunde ganzjährig bereist werden. Auf der südlichen Halbkugel liegend sind die Saisonzeiten antizyklisch zu den europäischen. Besonders beliebt sind die Sommer- und Herbstferien also die Monate Juni – Oktober. In unseren Augen sind die Monate Mai als auslaufender Sommer und beginnender Herbst ideal für eine Namibiareise, aber auch der späte Sommer, Januar bis April kann durchaus eine Blütenpracht aufweisen oder eine Wüste mit „Rasenflächen“ zum Golfspielen.





