Darauf können Sie sich freuen
„Wenn es etwas gibt, das ich nochmals erleben wollen würde, dann wäre es eine Safari.“ – Karen Blixen, dänische Schriftstellerin.
Eine Safari ist ein unvergessliches Gefühl… Schirmakazien im gelben Gras, in der Ferne brüllt der Löwe, in der endlosen Savanne weidet friedlich die Antilopenherde. Dieses Tansania Safari-Abenteuer bringt Sie in die endlose Weite der Serengeti in der sich jährlich tausende von Gnus und Zebras auf die größte Tierwanderung des Planeten begeben. Am Abend geht kurz bevor das Lagerfeuer unter dem klaren Sternenhimmel entfacht wird, die Sonne blutrot und staubgetränkt am Horizont unter… ein wahres Spektakel der Natur erwartet Sie tagtäglich auf dieser Reise.

Reisedetails
Fragen & Antworten
Mit einer Flugsafari erleben Sie das Land Ihrer Wahl aus einer ganz anderen Perspektive. Wie im Kino der Lüfte spielt sich alles auf der riesigen Leinwand der Natur ab. In Afrika fliegt man so gelassen, wie man in Europa in ein Taxi steigt und sicherer ist es allemal. Geschulte Piloten achten auf ihre eigene und die Sicherheit der Gäste und obwohl immer ein Funken Abenteuer mitfliegt, sind die Piloten genauso bestrebt, ihr Ziel zu erreichen, wie die Gäste. Auch in Afrika gilt: Es passieren mehr Unfälle auf der Straße, als beim Fliegen. Große Strecken lassen Sie quasi wie im Flug hinter sich und gewinnen so Zeit für die Erlebnisse vor Ort und können sich voll auf den Genuss des Erlebens konzentrieren. Denkbar schwer zugängliche Regionen rücken mit dem Kleinflieger in erreichbare Nähe.
Die Vielfalt eines Landes lässt sich mit der Fly in Safari viel besser erfassen. Wüstenregionen kombiniert mit der Küste oder den Sumpflandschaften eines Landes sind oft schlicht und ergreifend außer Reichweite, wenn man versucht, sie mit dem Auto zu erreichen.
Nicht immer haben Sie mehrere Wochen Urlaub am Stück, nur um dann viele Stunden der schönsten Zeit des Jahres, Ihrem Urlaub, auf den Straßen dieser Welt zu verbringen.
Gerade wenn Sie unter Rücken- oder anderen körperlichen Beschwerden leiden, kann es sehr entspannend sein, den Buschflieger als Transportmittel zu nutzen, um nicht die langen Fahrstunden in Kauf zu nehmen.
Mit dem Flugzeug lassen sich Landesgrenzen charmant passieren und langwierige Ein- und Ausreiseformalitäten oder Transitpassagen vermeiden. Denken Sie allein schon an das Vierländereck Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe. Wenn Sie beispielsweise von Namibia an die Viktoriafälle reisen möchten, müssen Sie erst Botswana passieren. Dies ist nicht der Fall, wenn Sie mit dem Flieger reisen.
Die Buschflieger in Afrika sind kleine Maschinen und von daher sollten Sie sich nur mit dem nötigsten Gepäck belasten. Anderweitig kann es Ihnen passieren, dass ein zweiter Flugsitz berechnet wird oder das Gepäck nachgeflogen wird. Beides ist nicht unbedingt wünschenswert. Packen Sie daher lediglich Ihre liebsten Kleidungsstücke ein, die leicht zu waschen sind und auch mal gern am Bügeleisen „vorbeifliegen“ können. Achten Sie beim Packen auf das Zwiebelprinzip und bedenken Sie die geplanten Aktivitäten und die jeweilige Jahreszeit der Reise.
Das Gepäck sollte in weichen Reisetaschen verstaut werden, und es ist immer eine gute Idee, ein Set Wechselkleidung im Handgepäck mitzuführen. So sind Sie nach der internationalen Landung, auch im Falle eines zeitweiligen Gepäckverlustes, gut vorbereitet.
Wer auf die Schwankung in der Luft empfindlich reagiert, sollte sich vorab Reisetabletten einpacken, da die Buschflieger nicht immer wie ein großer Flieger stabil in der Luft liegen. Aber genau dies macht das Fliegen in der Propellermaschine ja auch so spannend.
Flugsafaris sind in der Tat meist sehr individuell und die Vorstellungen der Gäste sehr unterschiedlich. Bei der privaten Flugsafari können sowohl ganz individuell Regionen eines Landes oder gar Länder miteinander kombiniert werden, aber auch die Reisebudgets können sehr unterschiedlich sein. Nicht zwingend werden auf einer Flugsafari nur exklusive Lodges gebucht. Dies kann jede Reisegruppe ganz nach den eigenen Vorlieben und Bedürfnissen für sich festlegen.
Aber es gibt durchaus auch Länder, in denen gewissen Flugstrecken auch mit landesinternen Linienflügen bedient werden. So hat Namibia sogar ein ganzes Netz an Safariflugstrecken aufgelegt und auch in Kenia und Tansania gibt es immer wieder die Möglichkeit, gewisse Etappen mit Linienflügen zu bereisen. In Botswana, Simbabwe und auch Sambia werden Gäste oft für eine bestimmte Region wie an Bushaltestellen vom Safariflieger abgesetzt und der Flieger steuert sofort sein nächstes Ziel an.
Die lokale Währung in Tansania ist der Tansanische Schilling (TZS). Auf den Lodges werden alle gängigen Kreditkarten akzeptiert und Leistungen werden meist in U$ abgerechnet. Auf Märkten kommt dann eher der TZS zum Einsatz.
Die meisten Reisenden benötigen für Reisen nach Tansania ein Visum. Es kann vorab online beantragt- oder bei der Einreise am Flughafen erworben werden. Wir raten dringend dazu, die Botschaft des Landes Tansania rechtzeitig vorab zu konsultieren.
Die empfohlenen Impfungen für Tansania umfassen: Diphtherie, Hepatitis A, Poliomyelitis, Tetanus und sollten alle aufgefrischt sein. Des Weiteren sind zu berücksichtigenden: Hepatitis B, Meningokokken-Meningitis, Tollwut, Typhus, Gelbfieber. Auch eine Malariaprophylaxe sollte nicht außer Acht gelassen werden. Bitte konsultieren Sie rechtzeitig vor Abreise unbedingt einen Tropenmediziner.
Reisen nach Tansania gelten allgemein als sicher, da Reisende meist an Fly-in-Safaris teilnehmen, in kleinen Gruppen unterwegs sind oder von einem privaten Guide begleitet werden. Reisende halten sich meist abseits der Städte auf. In besonders belebten Regionen und Stadtzentren ist eine allgemeine Vorsicht an den Tag zu legen und mit Wertsachen achtsam umzugehen. Auch hier sind die Gefälle zwischen vermeintlich reich und arm sehr groß.
Von Selbstfahrerreisen raten wir aufgrund der noch schwierigen Infrastruktur ab.
In den Monaten Juni bis Oktober ist für alle Safarigänger mit die beste Reisezeit für Tansania. Das Klima ist trocken und die Tiere sind einfach zu beobachten. Aber auch der Zeitraum Dezember bis Februar ist sehr begehrt. Für Bergsteiger sind besonders Dezember und Januar ideal.
Preisbewusste Reisende treffen mit der Reisezeit von April bis Mai eine besonders gute Wahl. Zwar kann es dann auch mal ein wenig regnen, aber die Parks sind meist bedeutend weniger bereist und Lodgepreise sind beachtlich günstiger.





