Darauf können Sie sich freuen
Dies ist eine klassische Südafrika- Mietwagenrundreise mit dem quirligen und bunten Kapstadt, der mediterranen Weinregion, der landschaftlich malerischen Gardenroute und dem Highlight: der Safari im Krüger Nationalpark. Die Reise kann zu zweit durchgeführt werden, oder sollen die Kinder mitreisen? Möchten Sie eventuell doch nicht selbst fahren und in den Genuss eines privaten Guides kommen? Auch sind die Unterkünfte lediglich eine Vorschlag und basieren auf einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Jederzeit können Sie zwischen gemütlichem Gästehaus und vornehmem Boutique-Hotel wählen. Wie auch immer Sie sich entscheiden, in jedem Fall erwartet Sie ein Eintauchen in das lebendige Kapstadt, die Weinkultur für die Südafrika so berühmt ist, die lieblichen Landschaften der Gardenroute und am Ende das Highlight der „wilden Begegnung“ auf Safari im berühmten Sabi Sand Gebiet, Teil des Krüger Nationalparks. Fast ein Garant für die Big Five.

Reisedetails
Fragen & Antworten
Auch in klassischen Selbstfahrerländern wie Namibia und Südafrika stellt ein Privateguide eine sehr große Entlastung während einer Reise dar. Sie können sich voll und ganz auf Ihr Safarierlebnis konzentrieren.
Afrika ist voller Kinder, die hier mitten im Busch aufwachsen, zur Schule gehen und barfuß unterm Kameldornbaum spielen. Mit Sicherheit ist ein wachsames Auge der Eltern gefragt, wie auch überall, wenn man mit Kindern unterwegs ist. Sollten Lodges in Regionen liegen, in den auch wilde Tiere umherstreifen, sind die Guides besonders geschult, Familienzelte sind sehr nah am Hauptgebäude positioniert oder die Lodge ist gar eingezäunt.
Dies ist von Lodge zu Lodge unterschiedlich. Meist werden Kinder erst ab 12 Jahren auf den allgemeinen Safariwagen zugelassen, denn es gilt auch auf andere Gäste Rücksicht zu nehmen. Für Familien mit jüngeren Kindern ist der Privatwagen, je nach Größe der Familie, zu einem Aufpreis zu buchen. Dies gibt der Familie allerdings viel mehr Privatsphäre und Entscheidungsfreiräume, was eine wohltuende Aufwertung der Safari und des Familienerlebnisses ist.
Da Afrika sehr kinderfreundlich ist, können Kinder jeden Alters mit auf Safari genommen werden. Ein eigenes Erleben und die Erinnerung an diese Reise stellt sich verstärkt ab dem Alter von sechs Jahren ein.
Grundsätzlich raten wir zu Wagen mit ausreichend Bodenhöhe, besonders in Namibia. Dies ist hilfreich bei dem konstanten Steinschlag von unten auf den Schotterpisten, aber Sie haben somit auch einen besseren Überblick über die Straße und können auch Fauna und Flora besser bestaunen.
Der Wagen ist gründlichst bei Übernahme zu inspizieren. Je nach Region sollten sogar zwei Ersatzräder mit an Bord sein. Bitte überprüfen Sie den Wagen nach vollständigem Werkzeug.
Bitte befassen Sie sich vorab mit dem Tankstellennetz und wenn es dünn ist, zählt die Prämisse, lieber auf Verdacht tanken, als den Wagen zu leer zu fahren.
Tragen Sie grundsätzlich Bargeld für zwei Tankfüllungen mit sich. Nicht jede Tankstelle nimmt Kreditkartenzahlungen an.
In Südafrika, Namibia und weiteren Länder herrscht Linksverkehr. Eine hilfreiche Regel ist jedoch: Egal in welchem Land man fährt; der Fahrer sitzt im landesüblichen Auto stets zur Straßenmitte hin.
In den Städtchen gilt meist ein Tempolimit von 60 km/h. Auf den Schotterstraßen steigt dies auf 100 km/h, wir empfehlen allerdings eher ein freiwilliges Tempo von ca. 70- 80 km/h. Auf den Autobahnen ist das Limit 120 km/h.
Sobald man eine Stadt verlassen hat, ist das Fernlicht einzuschalten. Dies dient der Sicherheit und schnelleren Erkennung von Gegenverkehr.
Es ist keine Regel, aber wir geben Ihnen die folgenden Worte noch mit auf die Reise: Rechnen Sie grundsätzlich mit unerwarteter Tierbewegung auf den Straßen. Von Warzenschweinen über Ziegen, Kühen, Kudus bis hin zu Affen ist mit allem zu rechnen.
Rechnen Sie ebenfalls mit unerwarteten Verspülungen auf den Schotterpisten. Schon nach einem kurzen Regenschauer kann sich ein kleiner Fluss auf der Piste gebildet haben und tiefe Furchen in den Schotter gegraben haben.
Achten Sie unbedingt darauf, Ihr Tagesziel bereits vor Dunkelheit zu erreichen. Fahrten im Dunkeln sollten auf alle Fälle vermieden werden.
Sie müssen im Besitz eines internationalen Führerscheines sein, der wohlgemerkt nur in Verbindung mit Ihrem nationalen Führerschein gültig ist. Bei Länderkombinationen benötigen Sie vom Autovermieter die notwendigen Dokumente, was je nach Land unterschiedlich sein kann.
Hier stehen Ihnen alle Optionen offen. Es kann die private Flugsafari sein, die Sie komfortabel von einer Lodge zur anderen bringt, oder Sie erfahren das Land selbst mit einem Mietwagen. Dazwischen gibt es endlose Kombinationsmöglichkeiten, die hier das Format sprengen. Zielflughäfen für die Einreise sind meist Johannesburg oder Kapstadt.
Für Gäste aus Europa gibt es derzeit keine Impfvorschriften. Südafrika wird nicht als Gelbfiebergebiet betrachtet. Sollten Sie allerdings aus einem Gelbfiebergebiet anreisen, müssen Sie den Nachweis der gültigen Impfung vorlegen können. Es gibt große Regionen in Südafrika die auch malariafrei sind und sich von daher für Familienreisen eignen.
Bitten beachten Sie hierzu auch unseren ausführlichen Beitrag im Magazin.
Für Familien mit Kindern ist Südafrika ein Paradies. Große Regionen wie das Kap und die Gardenroute sind malariafrei. Lodges, Camps und Gasthäuser sind gleichermaßen auf die kleinen Gäste eingestellt und bieten entsprechende Familienzimmer an. Aktivitäten können immer wieder auch auf die jungen Besucher angepasst werden. Eine Familie kommt mit Sicherheit auf ihre Kosten.
Die Welt in einem Land, das ist Südafrika! Dies lässt auch schon erahnen, dass es mit der besten Reisezeit gar nicht so einfach ist. Südafrika ist definitiv ganzjährig zu bereisen.
Wer eher in den Norden das Landes reisen möchte und Highlights wie den Krügernationalpark oder die nördlichen Drakensberge besuchen möchte, der reist am besten von April bis Oktober und November. Dies gilt auch für die nördliche Ostküste Südafrikas.
Die gesamte Kapregion ist geprägt von einem Mittelmeerklima. Hier im Süden des Landes ist die beste Reisezeit eher von Oktober bis März und April. Dann sind am Kap, an der Gardenroute und der gesamten Südküste die Niederschläge meist gering und es wird sommerlich warm.
Über den Jahreswechsel hinweg kann es dann auch in Kapstadt mal sehr voll werden.
Generell ist Südafrika ein sicheres Reiseland, aber wie immer gilt es auf Reisen, achtsam auf seine Wertgegenstände zu achten. In Metropolen wie Kapstadt, Johannesburg, aber auch in allen anderen Städten sollte man sich nachts nicht alleine zu Fuß bewegen und einsame Regionen meiden. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind eklatant. Am besten stellen Sie Ihren Wagen auf überwachten Parkplätzen ab. Die Tafelbergwanderung sollten Sie nur mit lokalem Guide machen. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihren Gastgebern.





